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Berghausen: In bester Gesellschaft.
Mitten im südsteirischen Weinland gibt es sie noch – eine Insel der Seligen. Unweit der pulsierenden Weinstraße wurzeln auf einer der besten Rieden des Landes die Reben des Weingutes Schlögl. Diese fantastische Großlage teilt sich Rudolf Schlögl mit mehreren Besitzern wie ein Manfred Tement oder Günther Wagner. Alle Winzer schätzen an Wielitsch die speziellen Einflüsse des Bodens auf ihre Weine. Die Exposition dieser Lage ist nach Südwesten gerichtet, nach Norden hin ist sie offen, so dass hier die oft gefürchtete Kaltluft leicht abfließen kann. Ein unschätzbarer Vorteil, der besonders in der klassifizierten Ried Deutsche Weingärten zum Tragen kommt.
Rudolf Schlögl kultiviert in Wielitsch auf einer Fläche von neun Hektar klassische Rebsorten wie Sauvignon Blanc, Morillon, Weißburgunder, Gelber Muskateller, Welschriesling, Sämling 88, Traminer und Blauer Zweigelt. Die daraus entstehenden Weine begeistern zum einen mit einer feinen Würze und herrlichen Mineralik, zum anderen mit einer gewissen Wärme und Stoffigkeit. |
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Dafür verantwortlich ist ein geologisches Erbe: millionenjahre alte kalkhältige Böden.Weine erhalten ihren Charakter und ihre Einzigartigkeit durch den Boden, auf dem die Reben wachsen. Leicht erwärmbare, gut durchlüftete, nicht zu feuchte und wasserdurchlässige Böden bieten die besten Voraussetzungen für den Weinbau. Ein weiteres Merkmal ist das Klima, wie wir es in der südlichen Steiermark vorfinden mit seinen großen Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht, mit ausreichend Regen zur rechten Zeit und einer langen Wachstumsperiode während eines sonnenreichen Herbstes.
Diese Faktoren – Boden und Klima – bestimmen hauptsächlich die Qualität eines Weinberges. Auf der Suche nach Wasser und Mineralien treiben in Wielitsch die Reben ihre Wurzeln tief in den Boden. Die aus diesen Rebflächen entstehenden Weine werden daher vor allem im Aromenspektrum herrlich vom Terroir geprägt. |
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